FJR-Tourer Deutschland

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Topliner
 Beitrag#61   Betreff: Re: Wie bewertet ihr das Tour-Angebot der FJR-Tourer Deutsch
Verfasst: 15.09.2018, 19:25 
Stammi-Moderator
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11.12.2018, 22:12
Auch bin der Meinung, dass jede Pausengelegenheit genutzt werden sollte.

1. Eine Kaffeepause nach etwa 1 Std. Fahrt, kann zu einem Toilettengang oder auch, bei entsprechender Planung, zu einem Gruppenwechsel der Teilnehmer genutzt werden. Dem Einen oder Anderen ist es vielleicht dann doch zu schnell oder zu langsam.
Deshalb sind immer richtige Cafés zu bevorzugen, schon der Mädels wegen.

2. Die Mittagspause nach weiteren 1,5 Std. Fahrt . Einige werden etwas essen wollen, andere eher etwas leichtes, das nicht so belastet oder weil es eh zum Abend eine richtige Mahlzeit gibt. Auch hier sollte einfach auch eine ausreichende Pause sein, dient sie doch auch der Erholung, um erneute Kraft und Konzentration zu schöpfen. Wir werden auch nicht jünger ...

3. Je nach Länge der Tour ist sicher auch noch eine Kaffeepause zum Nachmittag einzuplanen. Die auch in einem Café stattfinden sollte. Einmal wegen des möglichen und notwendigen Toilettenganges oder schlicht um etwas zu trinken oder auch wieder neue Kraft und Konzentration zu schöpfen.

Klar, der Planungsaufwand ist entsprechend hoch, ich denke aber die Teilnehmer werden es danken, wir sind ja nicht auf der Flucht.
Separate Absprachen bezüglich Pausenanzahl und Länge mit Tourguide und Gruppenteilnehmer bleiben natürlich außen vor, unter Berücksichtigung etwaig georderten Speisen an den Pausenstationen.

So habe ich bisher meine von mir organisiertenTouren geplant und werde es auch in Zukunft so ausrichten. Die Tourlänge von ca. 250 - 270 Km für die Haupttour finde ich als optimal. Aufwärmtouren waren auch mal ca. 150 Km, müssen aber nicht sein. Da hatten wir noch den Tourenkönig zu wählen ... :-)) .

Thats my 2 cent .... :yes:



Gruß Wolfgang
FJR1300A, RP13, Silver Storm, Bj. Juni 2006, Tachostand: > 225.000 Km



Zuletzt geändert von Topliner am 15.09.2018, 19:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Topliner
 Beitrag#62   Betreff: Re: Wie bewertet ihr das Tour-Angebot der FJR-Tourer Deutsch
Verfasst: 15.09.2018, 19:30 
Stammi-Moderator
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Beiträge: 2719
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11.12.2018, 22:12
Zitat: ManfredA
(...)
Oder -- wie bereits von mir erwähnt -- es wird prinzipiell auf die Reservierung einer gemeinsamen Pausenstation verzichtet und die Wahl wird den jeweiligen Tourguides und ihren Gruppen überlassen. ....

Das setzt aber Ortskenntnisse des Tourguides vorraus und das ist häufig nicht der Fall. Gerade bei Gasttourguides nicht ...



Gruß Wolfgang
FJR1300A, RP13, Silver Storm, Bj. Juni 2006, Tachostand: > 225.000 Km


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ManfredA
 Beitrag#63   Betreff: Re: Wie bewertet ihr das Tour-Angebot der FJR-Tourer Deutsch
Verfasst: 15.09.2018, 20:55 
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11.12.2018, 22:12
Genau Wolfgang;

Deshalb schrieb ich ja auch ursprünglich bzw. zuvor......
Zitat: ManfredA
....

Aber es gibt auch Stimmen die das "Ganze Pausengedöns" komplett abschaffen wollen und im Prinzip jedem Tourguide in Absprache mit seiner Gruppe eine individuelle Pausengestaltung überlassen wollen; wobei man dann dem nichtortskundigen TG fairerweise einige Alternativen anhand geben sollte .

:skepsis: :denk: Wäre ja mal ein Versuch wert :idee: ....



blaue RP11, 177700km, Erstbesitzer, Conti Road Attack 3 GT, 30mm Heckhöherlegung, Zumo550, PMR-Funk, Puig-Scheibe + div. Anbauten, VK - versichert bei unserer :link: FJR-Tourer-Clubversicherung.
viele Grüße von der Mosel, Manfred
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Herbert
 Beitrag#64   Betreff: Re: Wie bewertet ihr das Tour-Angebot der FJR-Tourer Deutsch
Verfasst: 18.09.2018, 12:32 
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11.12.2018, 22:12
Hallo Ecki,
wenn man morgens gegen 8:00 Uhr frühstückt und die Touren ca. 9:30 Uhr starten so sehe ich es als Vorteil an gegen 11:00 Uhr eine Kaffeepause zu machen.
Diese Pausen sollen es ja den Teilnehmern ermöglichen die Toilette aufzusuchen und auch Flüssigkeit zu sich zu nehmen. :zech:
Auch die nächste Pause ich nenne sie einmal Mittagspause sollte auch dazu genutzt werden. Aber auch den Teilnehmern die etwas Essen wollen dies in Ruhe zu ermöglichen. :shakehands:
Das gleiche gilt auch für die Kaffeepause. :plapp:
Das wichtigste an diesen Pausen ist die Getränkeaufnahme nämlich ohne fällt die Konzentrationsfähigkeit stark ab. :pol:

Ich sehe es also als nicht erstrebenswert an die Tagestouren auf ca. 400km hochzudrücken und dafür fallen die schönen Pausen Gespräche hinten über. :plapp:

Viele von uns kennen sich mittlerweile mehr wie ein Jahrzehnt aber bedingt durch die Wohnort Entfernungen sieht man sich oft nur auf Touren dann muss man etwas mehr Quasseln. :comm:

:muetze: Herbert

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Ecki
 Beitrag#65   Betreff: Re: Wie bewertet ihr das Tour-Angebot der FJR-Tourer Deutsch
Verfasst: 18.09.2018, 13:24 
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Beiträge: 2331
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04.07.2014, 16:03
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11.12.2018, 22:12
Es geht mir nicht um das KM schruppen, es geht mir auch nicht um das möglichst viel fahren.

Es geht mir nur darum nicht soviel zu essen! Sicher kann jeder das essen was er für richtig hält.

Es wird auch weiterhin genügend Pausen auf der Heidschnucken-Tour geben, auch zum WC Besuch und für die Aufnahme von Flüssigkeit wird es weiterhin genügend Zeit und Pausen geben!

Es ging mir lediglich darum, das wir nicht so ein oppulentes Mittagsmahl zu uns nehmen sollten, auch das belastet den Körper beim fahren. Und im Zuge dazu die demetnsprechende Lokalität aufsuchen müssen. Sicher sollten an den Pausenstationen ausreichend WC vorhanden sein, nicht das die Mädels noch hintern Busch gehen müssen, aus der Zeit sind wir alle raus! :-BB

Vielleicht ist es für die Orgas dann auch einfacher mehere kleine Pausen zu machen, als die passende Lokalität zu suchen, die auch das passende Menueangebot bereit hält, und dann auf einmal das Menue dann in ein Büfee umwandelt, welches das Orgateam nicht bestellt hat und dann auch noch bezahlen soll! (geschehen auf dem Deutschland Treffen)


Ich hoffe das ich jetzt verstanden worden bin.

Wie schon oben erwähnt, es wird weiterhin genug Pausen und auch genug zu essen unterwegs auf meiner Tour geben. Auch das Eis ist dabei.



Gruß ECKI

FJR1300A RP08,Techno Jade, BJ2003, STYLE by Ecki mit Einzelsitzbank und LED RÜCKLICHT :-))

Mach es jut mein Freund

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Graf Pitt
 Beitrag#66   Betreff: Re: Wie bewertet ihr das Tour-Angebot der FJR-Tourer Deutsch
Verfasst: 18.09.2018, 14:01 
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Beiträge: 327
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14.01.2016, 11:50
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11.12.2018, 23:12
Ich bin der Meinung das es lieber eine Pause mehr als zu wenig geben sollte,
die erste Kaffeepause plane ich immer so nach einer Std. fahrt und dann weitere Pausen
im Zeitraum von ca. je 1,5 Std. wie schon im Vorfeld geschrieben ist die Getränkeaufnahme sehr wichtig.
Sicherlich kostet jede Pause auch Zeit die entweder die Tour verkürzt oder die Tour Zeitlich Verlängert,
ich fahre lieber länger und dafür Konzentriert als umgekehrt.
Im Juni 2015 bin ich zB. mit meinem Sohn nach Thüringen gefahren, wir sind morgens um 10h los und waren
um 00.30h wieder zurück, wir haben knapp 700 km mehr auf der Uhr gehabt doch dank der teilweise Ausgiebigen
Pausen waren wir immer voll Konzentriert.
Der Fairness halber muss ich aber auch sagen das wir uns im Nachhinein gesagt haben es wäre schöner gewesen
irgendwo zu Übernachten und die Rückreise bei Tageslicht zu absolvieren denn Nachts durch die Wälder zu fahren
hat zwar auch seinen Reiz ist jedoch wesentlich Anstrengender und zu sehen gibt es in der Finsternis auch nichts.

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Wasserfall Trusetal
hierhaben wir eine längere Mittagspause eingelegt.

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Drachenschlucht
und auch hier haben wir so wie im Trusetal für Abwechslung gesorgt, Bewegungstherapie :-))
Bei einer solch langen Tour muss man sich einfach auch mal Bewegen nur sitzen das klappt nicht.

Mein Fazit: immer schön Pausen einlegen und das Bewegen dabei nicht vergessen. :-)



Gruß Pitt

Du sollst deine Brüder und Schwestern bei jeder Gelegenheit
mit Wheelies, Stoppies, Drifts, Burnouts und lustigen Stürzen unterhalten.

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Topliner
 Beitrag#67   Betreff: Re: Wie bewertet ihr das Tour-Angebot der FJR-Tourer Deutsch
Verfasst: 18.09.2018, 14:14 
Stammi-Moderator
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Beiträge: 2719
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08.02.2009, 19:10
Ortszeit:
11.12.2018, 22:12
Zitat: Herbert
Hallo Ecki,
wenn man morgens gegen 8:00 Uhr frühstückt und die Touren ca. 9:30 Uhr starten so sehe ich es als Vorteil an gegen 11:00 Uhr eine Kaffeepause zu machen.
Diese Pausen sollen es ja den Teilnehmern ermöglichen die Toilette aufzusuchen und auch Flüssigkeit zu sich zu nehmen. :zech:
Auch die nächste Pause ich nenne sie einmal Mittagspause sollte auch dazu genutzt werden. Aber auch den Teilnehmern die etwas Essen wollen dies in Ruhe zu ermöglichen. :shakehands:
Das gleiche gilt auch für die Kaffeepause. :plapp:
Das wichtigste an diesen Pausen ist die Getränkeaufnahme nämlich ohne fällt die Konzentrationsfähigkeit stark ab. :pol:

Ich sehe es also als nicht erstrebenswert an die Tagestouren auf ca. 400km hochzudrücken und dafür fallen die schönen Pausen Gespräche hinten über. :plapp:

Viele von uns kennen sich mittlerweile mehr wie ein Jahrzehnt aber bedingt durch die Wohnort Entfernungen sieht man sich oft nur auf Touren dann muss man etwas mehr Quasseln. :comm:

:muetze: Herbert


Jawoll, total und ganz meine Meinung ... :yes: :pro:



Gruß Wolfgang
FJR1300A, RP13, Silver Storm, Bj. Juni 2006, Tachostand: > 225.000 Km


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Michael Napientek
 Beitrag#68   Betreff: Re: Wie bewertet ihr das Tour-Angebot der FJR-Tourer Deutsch
Verfasst: 18.09.2018, 16:12 
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Beiträge: 284
Registriert:
14.05.2009, 15:39
Ortszeit:
11.12.2018, 23:12
Hallo zusammen. Als einer der diesjährigen Tourplaner des Deutschlandtreffens kann ich aus eigener Erfahrung nur dazu raten, ausreichende Pausenzeiten für die Teilnehmer einzuplanen. Im Normalfall alle 70 - 80 km oder einer guten Stunde Fahrzeit. Ob die Teilnehmer bei der Mittagspause ein opulentes Essen zu sich nehmen, sollte jedem Teilnehmer selbst überlassen bleiben. Insoweit sollte man bei der Tourplanung und Festlegung der Pausenstationen einfach darauf achten, dass das Speisen- und Getränkeangebot möglichst breit gefächert ist, damit möglichst viele Geschmäcker bedient werden. Natürlich kann man es nicht jedem Teilnehmer Recht machen - aber zumindest dem Gros.

Auch hinsichtlich der Tourlängen sollte man die 300 km pro Fahrtag nicht übersteigen, eher weniger. Die meisten FJRler sind nun doch schon in einem gesetzteren Alter und wollen vielfach einfach keine "Mammutetappen" mehr fahren. Denen ist der Spaß, das Miteinander und vor allem die Gespräche bei den Pausen wichtiger als Tour selbst. Wie Herbert schon schrieb, kennen sich viele Teilnehmer bereits seit Jahren, können sich aber aufgrund der räumlichen Entfernung vielfach nur bei Touren treffen. Und dann steht eben vielfach das Wiedersehen und gute Gespräche in den Pausen im Vordergrund. Und letztlich macht dies dann auch einen Großteil des Reizes unserer Touren und der Gemeinschaft aus.



Einen schönen Gruß aus dem Ahrtal
Michael

RP13, BJ 2006, Ocean Depth

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motomaniac
 Beitrag#69   Betreff: Re: Wie bewertet ihr das Tour-Angebot der FJR-Tourer Deutsch
Verfasst: 18.09.2018, 16:52 
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Beiträge: 405
Registriert:
03.02.2010, 20:34
Ortszeit:
11.12.2018, 22:12
Siehe Herbert,

ich bin da voll und ganz seiner Meinung. :pos2:

Gruß,

Arnd



RP 04 in SM, Koffer schwarz, LSL-SBKL, Spiegelverbr., Stahlflex, ABM-Hebel, Vario-Screen, TT550, Wilbers, Heck +30 mm, Sozius-FussrastenVL + Kühlerschutz Meissner, CRA3GT

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Eberhard
 Beitrag#70   Betreff: Re: Wie bewertet ihr das Tour-Angebot der FJR-Tourer Deutsch
Verfasst: 19.09.2018, 06:38 
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11.12.2018, 22:12
Bin da auch absolut Herberts Meinung :yes:

Dies hat sich auf der Hunsrück Tour schon mehr als ein Jahrzehnt bewährt.
Als Streckenlänge hat sich dabei als optimale Länge so um die 250km - 280km herauskristalisiert.
Zu beachten ist aber auch die Streckenführung.
Am besten ist hier ein Wechsel zwischen anspruchsvollen Kurvenpassagen und entspannenden nicht so kurvigen Strecken.
Die Entfernung von Pause zu Pause sollte nicht länger als 1,5 Stunden betragen, was zum Beispiel hier im Hunsrück einer Strecke von 70 bis 85 km entspricht, also einem Durchschnitt von etwa 57 km/h, was dem Bewegungsprofil des touristischen Fahrstil in einer Gruppe entspricht.

Touren von 400km, kann ich mir vorstellen im Norddeutschen Flachland, da dort die Kurvendichte und der Anspruch der Strecke geringer ist und der Durchschnitt höher ausfällt.
Kommt aber auch hier auf die Bremsfaktoren wie Summe der Ortsdurchfahrten und km Beschränkungen an ob dies erreichbar ist.
Bei 400 km wäre der zu erfahrende Durchschnitt 10km höher, also 67 km/h.



Grüße von Sylvia und Eberhard aus dem Hunsrück (Funsuryukku (japanisch))
Vorurteil ist das Kind von Ignoranz. (William Hazlitt) Wer schnell gibt, gibt doppelt. "praktizierender Tourguide und Tourplaner seit 2003"
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.:link: 16. Hunsrücktour 2019................
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.:home: Schinderhannes-Tourer
2003 - 2007 RP08, 2008 - Okt. 2015 RP13A, ab Okt.2015 R12WT :-)

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