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Zaphod
 Beitrag#11   Betreff: Re: DUCATA Multistrada vs FJR1300A
Verfasst: 30.03.2019, 22:58 
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21.09.2019, 05:12
Zitat: karrenhannes
Hallo.

Was soll am 6. Gang so interessant sein ?
Hast halt einen Gang mehr zum schalten.
Wird die Fuhre halt mehr Drehzahlsenkend. Weniger agil. Durchzugschwächer. Verbrauchsgünstiger.


Okay
Ich kenne halt nur meine RP11.
Wenn ich mir irgendwann mal eine neue "Gebrauchte" zulege, dann würde ich gerne einen 6.Gang haben, hauptsächlich um auf der Autobahn das Drezahlniveau zu senken
Was Du schreibst, klingt in 2 Punkten Positiv und in 2 Punkten Negativ.
Welches Getriebe ist denn nun das bessere?



Jetzt!

RP11 in Blau, Heckhöherlegung 25mm, 2 Reifen

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Gerald
 Beitrag#12   Betreff: Re: DUCATA Multistrada vs FJR1300A
Verfasst: 31.03.2019, 09:03 
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Beiträge: 145
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21.09.2019, 05:12
Hallo Leute,

das mit dem 6.ten Gang bei der FJR hätte den Vorteil, dass der 1. und der 2. Gang besser abgestimmt -d.h. etwas kürzer übersetzt- sind. Ich hatte bei der RP13 immer das Problem in steileren Passkehren mit dem ersten Gang hochtourig fahren zu müssen, da der zweite Gang zu untertourig war. Mit meiner Ex-BMW K1200GT, die 6 Gänge hatte, war das deutlich besser; schön mit dem Zweiten um die Kehren. Ob ich da richtig liege oder nicht muss ich erst selbst ausprobieren und kann mir erst dann ein eigenes Urteil bilden.

Gestern hatte ich die Gelegenheit nochmals beide in Frage kommenden DUCATI Multistrada anzusehen und mich bei einem Händler beraten zu lassen. Der Händler in der Nähe von Rosenheim hatte sich wirklich Mühe gegeben meine Fragen zu beantworten; und er kannte sich gut aus. Auch meiner Sozia gefallen beide gut; die 1260S hätte, neben deutlich mehr Leistung, aber auch den breiteren Soziussitz. Ein nicht zu unterschätzendes Detail.
Ich habe in diversen DUCATI-Foren mal nach Motorschäden geschaut; vereinzelt gibt es Meldungen dazu, aber sicher nicht mehr als bei anderen Herstellern. Voraussetzung sind wohl die akkurat gemachten 30.000er Service mit dem Einstellen der Ventilsteuerung, die ja bei DUCATI aufwendiger ist. Dieser Service ist aber deutlich teurer, da wohl der halbe Motor zerlegt werden muss.
Aber mein Hauptgrund mich nach anderen Motorrädern umzusehen ist das Gewicht. Bei gut 300kg Motorradgewicht einer FJR habe ich Probleme beim Rangieren im Stand, besonders dann, wenn auch noch Gepäck oder gar die Sozia drauf sind. Ich bin, auch wenn ich es nicht wahrhaben will, "in die Jahre gekommen" und ich möchte dem Rechnung tragen.

Mein erster und letzter 2-Zylinder ist gut 35 Jahre her; es war eine BMW R650LS. Es war das Motorrad mit ich wieder eingestiegen bin. War am Anfang völlig ausreichend für mich und lies sich am Ende auch noch gut wieder verkaufen. Ich bin sicher dass sich bei der 2-Zylinder-Technik auch einiges geändert hat. Ein 4-Zylinder ist sicher angenehmer zu fahren.
Und zur Suzuki möchte ich sagen, dass mir bei den in Frage kommenden Motorräder die Details nicht gefallen; sie sind keine Alternative zur FJR, zu den BMW's oder gar zur DUCATI. Das hat wenig mit der "Brieftasche" zu tun; wenn mir ein Motorrad nicht gefällt, kann es kosten was es will. Mir geht es nicht nur ums Fahren, auch meine Freude an der Technik und den diversen technischen Spielerein wollen befriedigt sein. Und, so banal es klingt, das Motorrad muss mich emotionell berühren.

Ich werde in den nächsten beiden Wochen zweimal die beiden in Frage kommenden DUCATI und auch die FJR RP28 zur Probe fahren. Ich möchte mir ein abschließendes Urteil bilden und mir dann ein für mich und meine Frau passendes und bezahlbares Motorrad kaufen.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Anfang der Sommerzeit. Hier in Bayern ist sonniges Wetter; bestens geeignet für Motorradfahren, oder mangels Motorrad Spazieren gehen.

Gerald



Grüße aus dem Süden
bis 05/2015 FJR1300A/RP13, bis 09/2018 eine BMW K1200GT/K44 und aktuell eine FJR1300AE RP28
http://www.hge-net.de

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ManfredA
 Beitrag#13   Betreff: Re: DUCATA Multistrada vs FJR1300A
Verfasst: 31.03.2019, 10:26 
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Registriert:
31.01.2009, 20:06
Ortszeit:
21.09.2019, 05:12
Zitat: Gerald
........ Das hat wenig mit der "Brieftasche" zu tun; wenn mir ein Motorrad nicht gefällt, kann es kosten was es will. Mir geht es nicht nur ums Fahren, auch meine Freude an der Technik und den diversen technischen Spielerein wollen befriedigt sein. Und, so banal es klingt, das Motorrad muss mich emotionell berühren.
......
Gerald


Hallo Gerald; :-)
ich denke das sollte dann auch im Vordergrund stehen :pro:
Wichtig noch: Leistung kann man m.E. nicht zuviel haben;
wobei natürlich die Getriebeuntersetzung und der Drehmomentverlauf auch wichtig sind...
Auch das muss passen... :yes:
Und Gewicht: Das "Gefühlte Gewicht" eines Motorrads wird mit den Jahren eher mehr als weniger :isso:

Vom 6-Gang würde ich mir nicht zuviel erwarten bei deinem Problem;
ich fahre steile Passtücke ausschließlich mit dem 1. Gang; die FJR muss da am Gas hängen;
es gibt fast nichts Beschisseneres als in der steilen Pass-Kurve zurückschalten zu müssen.

Der Motor kann auch mal um die 7000 - 8000 Touren drehen :oohh: --- das schadet ihm weitaus weniger als ihn unter Last im zu niedrigen Gang zu quälen... . :flööt:



blaue RP11, 186800km, Erstbesitzer, Conti Road Attack 3 GT, 30mm Heckhöherlegung, Zumo550, PMR-Funk, Puig-Scheibe + div. Anbauten, VK - versichert bei unserer :link: FJR-Tourer-Clubversicherung.
viele Grüße von der Mosel, Manfred :link: 17. Hunsrück Tour 2020
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Formel1
 Beitrag#14   Betreff: Re: DUCATA Multistrada vs FJR1300A
Verfasst: 31.03.2019, 11:05 
Initiator
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Registriert:
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21.09.2019, 05:12
Zitat: ManfredA

Der Motor kann auch mal um die 7000 - 8000 Touren drehen :oohh: --- das schadet ihm weitaus weniger als ihn unter Last im zu niedrigen Gang zu quälen... . :flööt:


:yes: :yes: Das scheinen viele aber nicht zu wissen....



:link: Zertifizierter Tourguide Eifel Motorrad - :link: Video des Routenteam Motorrad Eifel

RP08 2005 - RP13 2009 - RP13 2011 bis heute!
Versichert bei :link: FJR-Tourer Versicherungen

Das Leben ist zu kurz, um das Glück auf später zu verschieben!
...nichts ist unmöglich...



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Treibsatz
 Beitrag#15   Betreff: Re: DUCATA Multistrada vs FJR1300A
Verfasst: 31.03.2019, 12:23 

Beiträge: 120
Registriert:
11.06.2011, 11:52
Ortszeit:
21.09.2019, 05:12
Zitat: karrenhannes
Hi Andre.
StarkStrom ?
Alles Richtig was Du schreibst.
Aber :excl: :excl: :excl: Potthässlich :no: im Vergleich zu einer ( egal welcher ) FJR. :yes: :silly:
O.k. nicht gannz so schlimm wie die MultiDuc. :shame:
Für mich hinkt der Vergleich sowieso. V2 gegen Reihen 4er. :oh:
Wenn mal 205 kg Zuladung nicht reichen ? Sind dann 212 kg max Zuladung ausreichend ??? :denk: :denk: :denk:
Und ein Moped nach Geldbörsendicke auszusuchen hat auch noch nicht oft zum gewünschten Erfolg geführt.

Nur Meine Meinung. :excl:
Dann habe ich mal "laut Gedacht" :-)


Ein Motorrad nach der Optik auszusuchen kann auch ein Fehlschlag werden.



Gruß
K.-D.

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Centauro46
 Beitrag#16   Betreff: Re: DUCATA Multistrada vs FJR1300A
Verfasst: 31.03.2019, 12:39 
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Beiträge: 38
Registriert:
18.11.2015, 17:52
Ortszeit:
21.09.2019, 04:12
Hallo Gerald,

zu Deiner Frage nach dem Duo FJR/Multistrada kann ich aus eigener Erfahrung folgendes beitragen:

1. Ich habe meinen Sohn auf der Suche nach einer neuen Maschine begleitet. Angesichts seiner 1,95 m war klar, daß seine Wahl auf eine Großenduro fallen würde. Mir hat es natürlich Spaß gemacht, mit ihm alles durchzukämmen, was der Markt in dieser Sparte bietet. Zumal er als Maschinenbauingenieur mit einem ganz anderen Blick an die Auswahl herangeht als ich. Ausgelassen haben wir nur die GS. Die kennt er gut, da ich sie lange Jahre selbst gefahren habe.

2. Seine Wahl fiel auf eine sehr gute gebrauchte Multistrada 1250 S zu einem sehr akzeptablen Preis. Auch wenn wir früher haben wir immer gesagt haben: „Ducati, Ducati, soldi buttati“ (Ducati, Ducati, rausgeschmissenes Geld), mußte ich seit einem Werksbesuch in Borgo Panigale doch meine Meinung ändern. Was mir gefallen hat, waren die Visionen der Entwicklungsingenieure und mehr noch die jungen Frauen, die mit viel Fingerspitzengefühl und Herzblut die Motoren zusammengebaut und getestet haben. Da hat sich im Laufe der Zeit einiges getan.

3. Mit meiner FJR bin ich zwar von unangenehmen Überraschungen bislang verschont geblieben. Aber wenn es bei einem Motorrad Probleme gibt, dann sicher auch mit anderen Maschinen als Ducati. Da könnte ich von der weiß-blauen Marke einiges erzählen. Kurz und gut: Mein Sohn reißt mit seiner Multi bei jedem nur machbaren Wetter wöchentlich 500 km auf dem Weg zur Arbeit runter, ohne jegliche Probleme mit dem Material.

4. Letztes Jahr habe ich mit ihm eine ausgedehnte Runde durch Deutschland gedreht, er auf seiner Multi, ich auf der FJR. Da hatten wir über 2.000 km den unmittelbaren Vergleich. Auf langen Autobahnstrecken liege ich mit meinem Langstreckenjäger vorne und komme sehr erholt am Ziel an. Bei einer Enduro ist das Gefühl am Ende des Tages schon etwas anders.

Eine Enduro spielt ihre Qualitäten dagegen auf Berg- und sonstigen Kurvenstrecken aus. Da kommt man, selbst bei langjähriger Erfahrung, mit einer FJR kaum mit. Wenn Du Näheres dazu nachlesen möchtest, ich habe in meinem Blog ausführlich darüber berichtet:
http://motorrad-reisejournal.de/beste-m ... chen-wald/
http://motorrad-reisejournal.de/beste-s ... utschland/

5. Fazit:
Es kommt darauf an, was man von einer Maschine haben und was man mit ihr anstellen will. Lange Strecken? Kurvenrevier in erreichbarer Nähe? Jährliche Kilometerleistung? Sozia mit eigenen Komfortansprüchen? Was überwiegt: Freude am kernigen Charakter oder am turbinenartigen Lauf? Nicht zuletzt: Du willst die Maschine sicher einige Jahre fahren, und dabei wird man nicht jünger und unbedingt fitter.

Ich verstehe voll, daß mein Sohn sich die Multistrada ausgesucht hat: kernige Maschine, junger Kerl, vorzüglicher Fahrer mit viel Praxis und technischem Verstand. Für mich, der ich wahrscheinlich der gleichen Generation angehöre wie Du, wäre sie allerdings nichts gewesen: Einerseits bin durch lange GS-Jahre milieugeschädigt, zudem fühlt sich meine Frau auf der FJR zu Hause. Eine gute Voraussetzung, um gemeinsam bequem lange Strecken zu fahren, was wir auch tun.

Viele Grüße,
C.



http://www.motorrad-reisejournal.de

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Ryan
 Beitrag#17   Betreff: Re: DUCATA Multistrada vs FJR1300A
Verfasst: 31.03.2019, 15:41 
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Beiträge: 436
Registriert:
24.01.2015, 19:28
Ortszeit:
21.09.2019, 04:12
Zitat: Centauro46
...............
5. Fazit:
Es kommt darauf an, was man von einer Maschine haben und was man mit ihr anstellen will. Lange Strecken? Kurvenrevier in erreichbarer Nähe? Jährliche Kilometerleistung? Sozia mit eigenen Komfortansprüchen? Was überwiegt: Freude am kernigen Charakter oder am turbinenartigen Lauf? Nicht zuletzt: Du willst die Maschine sicher einige Jahre fahren, und dabei wird man nicht jünger und unbedingt fitter.


Viele Grüße,
C.



So ist es. Und das hat zur Folge, dass man evtl. auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau ist. Dabei kann nur ein Kompromiss herauskommen.
Allein die Anforderung, einer geliebten Sozia einen anständigen Platz bieten zu wollen, lässt die Menge der Zielobjekte erheblich schrumpfen.

Eine gute Lösung ist da sicher das Zweitmotorrad.

Gruß
Norbert

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Gerald
 Beitrag#18   Betreff: Re: DUCATA Multistrada vs FJR1300A
Verfasst: 02.04.2019, 11:40 
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Beiträge: 145
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09.02.2009, 08:32
Ortszeit:
21.09.2019, 05:12
Hallo,

danke für Eure Tipps und Kommentare.
Ich werde kommende Woche mal mit der FJR1300A (RP28) fahren. Mal sehen, ob sich da zur RP13 etwas geändert hat und ich es auch wirklich merke??
Die DUCATI kommt eine Woche später dran.

Gruß

Gerald



Grüße aus dem Süden
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gammelsbacher
 Beitrag#19   Betreff: Re: DUCATA Multistrada vs FJR1300A
Verfasst: 04.04.2019, 10:21 

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14.09.2017, 19:52
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21.09.2019, 04:12
Ich durfte ja mal eine 900SS mein Eigen nennen. Die hat mir immer ein Grinsen ins Gesicht gezaubert... Schade, dass wir uns trennen mussten, das war das emotionalste Motorrad, das ich je hatte.

Zitat: Gerald
Voraussetzung sind wohl die akkurat gemachten 30.000er Service mit dem Einstellen der Ventilsteuerung, die ja bei DUCATI aufwendiger ist. Dieser Service ist aber deutlich teurer, da wohl der halbe Motor zerlegt werden muss.

Die Ventilsteuerung ist ja generell die Besonderheit von Ducati, Stichwort: Desmodromik. Hier müssen nicht die Öffner, sondern auch die Schliesser geprüft und eingestellt werden. Und das Ganze natürlich durch Tauschen von Shims (sofern korrigiert werden muss).

Vorteil ist, dass Ducati die Intervalle mittlerweile deutlich erhöht hat. Bei meiner 94er war das noch auf 6.000Km festgelegt, da war die Kombination Ducati und Vielfahrer ein teures Vergnügen.
Zahnriemen ist (ich gehe mal davon aus, dass der aktuelle Multi-Motor noch einen hat) übrigens auch so ein Thema bei Ducati, auch immer rechtzeitig prüfen und erneuern...

Am Ende des Tages: Probefahren und Bauchgefühl entscheiden lassen....

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Gerald
 Beitrag#20   Betreff: Re: DUCATA Multistrada vs FJR1300A
Verfasst: 05.04.2019, 07:41 
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09.02.2009, 08:32
Ortszeit:
21.09.2019, 05:12
Nach meiner gewollten Abstinenz seit Ende September, nach dem Verkauf der BMW, freue ich mich schon sehr auf das Motorradfahren, erstmals mit der aktuellen FJR1300A und dann mit den beiden DUCATI's Multistrada 950S und 1260S in den kommenden beiden Wochen. Bis Ostern sollte ich wissen, was ich will und was ich kann!!
Was es wirklich wird, wird sich dann schon zeigen. :-)) :-)) :-)) :-))

Vor dem Services der DUCATI habe ich keine Befürchtungen. Es gibt in meiner Nähe einen Fahrwerkstuner der sich auf DUCATI spezialisiert hat und der mir eine gebrauchte DUCATI zum Kauf empfehlen will und der auch die Wartungen machen wird; er hat diverse Verbindungen zu offiziellen DUCATI-Händlern. Ich kenne ihn seit gut 25 Jahren. Er hat das Fahrwerk mehrerer Motorräder meinen Wünschen angepasst und es hat immer gepasst. Ich erhoffe mir dadurch kein Motorrad mit versteckten Fehlern zu kaufen, wenn es denn eine Gebrauchte DUCATI Multistrada werden sollte!!

Gruß aus dem morgendlichen aber kalten Alling in Bayern.

Gerald

PS.: und jetzt wird es Zeit für mich in meine Schreinerei (DICTUM-Kurswerkstatt in München) zu fahren, in der ich jeden Freitag Vormittag arbeite und mir das an Möbeln baue, was ich so nicht kaufen kann.



Grüße aus dem Süden
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