FJR-Tourer Deutschland

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ManfredA
 Beitrag#61   Betreff: Re: Lithium kontra Blei
Verfasst: 28.03.2026, 19:17 
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Zitat: Martin_FJR-RP08
....
Weiß zudem jemand, ob ich für meine RP08, BJ 2003, einen neuen Lichtmaschinenregler bräuchte?
VG Martin

Hallo Martin, die mit bekannten :musk: die auf diesen Batterietyp umgestellt haben, haben m.W.alle noch den alten Regler.



- FJR1300A RP11 in GalaxyBlue (DPBML); 223100km, Erstbesitzer, Conti Road Attack 3 GT, 30mm Heckhöherlegung, Zumo550, Baehr-Anlage Verso XL, PMR-Funk, Puig-Scheibe, individualiserte+höhere Sitzbänke von Topsellerie + div. Anbauten.

- BMW R 1250 GS im HP-Style, 34500km, EZ 5/2020, Zweitbesitzer, Pirelli Scorpion Trail 2, ZumoXT, TT-Hecktasche, bei Bedarf Vario -Koffer+ -TC, Jungbluth-Sitzbankumbau + div. Anbauten. Beides TK- bzw. VK- versichert bei unserer :link: FJR-Tourer Club-Versicherung.
:muetze: ...sei dabei beim :link: 9.FJR-Tourer Deutschland-Treffen2026 im Westerwald .
viele Grüße von der Mittel-Mosel, Manfred

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hochdahler
 Beitrag#62   Betreff: Re: Lithium kontra Blei
Verfasst: 28.03.2026, 19:54 
Stammi-Moderator
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Zitat: Martin_FJR-RP08
Liebes Forum,

ich würde gerne noch einmal das Thema "Lithium Batterie" aufwärmen wollen.

Ich meine, ich habe soweit das Pro und Contra hier im Forum gelesen. Wenn ich also "mutig" bin und eine Lithium-Batterie mal mal ausprobieren möchte, dann wäre wahrscheinlich die

HJT12B-FPZ-S JMT

ein ganz gutes Modell. Oder gibt's da noch eine andere Modell-Empfehlung?

Weiß zudem jemand, ob ich für meine RP08, BJ 2003, einen neuen Lichtmaschinenregler bräuchte?

VG Martin


Hallo Martin,

Mut brauchst Du keinen, ebenso brauchst Du keinen neuen Regler,
ich habe seit jetzt über 10 Jahren eine eigen bau LIFEPO4 verbaut, gänzlich ohne Probleme.
nur keine Angst vor Neuem.

Gruß
Hochdahler



Mich muss man sich nervlich erst mal leisten können,
Navi... FALK Strassenatlas und die Nase

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motomaniac
 Beitrag#63   Betreff: Re: Lithium kontra Blei
Verfasst: 28.03.2026, 21:07 
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Zitat: Weiß zudem jemand, ob ich für meine RP08, BJ 2003, einen neuen Lichtmaschinenregler bräuchte?

Nein, brauchst du nicht.
Habe 8 Jahre einen LiIon-Akku an meiner RP 04 genutzt
(Motorrad mittlerweile verkauft),
immer problemlos, besonders bei langen Standzeiten.
Würde ich uneingeschränkt weiterempfehlen.

Gruss,

Arnd.



RP 04 am 01.03.26 verkauft. Neuerdings nur noch mit Triumph Tiger 1200 Rally Pro
unterwegs, nachdem die Kawasaki ZRX 1100 ebenfalls verkauft wurde.

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Martin_FJR-RP08
 Beitrag#64   Betreff: Re: Lithium kontra Blei
Verfasst: 28.03.2026, 21:27 

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25.12.2022, 18:28
Ortszeit:
17.04.2026, 06:03
Danke schön für die schnellen Antworten.

Das gibt mir schon mal ein gutes Gefühl. Ich werde nochmal den Schrauber meines Vertrauens fragen.

Hintergrund ist, dass die FJR hin und wieder in der Saison etwas steht / stehen muss und meine neue GEL-Batterie gefühlt sehr schnell wieder geschwächelt hat. Kann natürlich auch eine "Montagsbatterie" gewesen sein. War zumindest keine Yuasa.

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FJRHarry
 Beitrag#65   Betreff: Re: Lithium kontra Blei
Verfasst: 28.03.2026, 23:46 
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Beiträge: 2482
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27.08.2016, 18:35
Ortszeit:
17.04.2026, 07:03
Voiges (und sie haben hier im Forum einen guten Ruf) hat Manfred bereits ihre Meinung dazu mitgeteilt.
Siehe hier viewtopic.php?p=159075#p159075

Ich habe übrigens schon oft beobachtet, wie Leute Dinge tun, die ich für nicht richtig halte. Wenn man sie dann darauf anspricht, heißt es oft: „Das habe ich schon immer so gemacht“ oder „Ich nutze das schon seit Jahren so und es hat immer gut funktioniert.“ Und das stimmt ja auch....., zumindest solange, bis es eben doch mal schiefgeht :denk: Aber letztendlich trifft jeder seine eigenen Entscheidungen.



________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Entschuldige bitte mein Deutsch, bin Holländer ;-)
(der jetzt ein RP23 AS fährt, das nach einem RP04, einem RP13 und einem RP23A)

Übrigens, keiner weiß alles, aber zusammen wissen wir ziemlich viel...... :denk:

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motomaniac
 Beitrag#66   Betreff: Re: Lithium kontra Blei
Verfasst: 29.03.2026, 20:31 
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03.02.2010, 21:34
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17.04.2026, 07:03
Genau gelesen sagt Voiges:

Zur Batterieproblematik: wir hatten mehrfach Probleme mit Li-Akkus, vereinzelt auch bei der FJR.
Wenig Startkraft bei kalten Außentemperaturen, teilweise kein Starten möglich.

"Vereinzelt bei der FJR" und "Wenig Startkraft bei kalten Außentemperaturen".

Vereinzelt bei der FJR hatte Voiges bestimmt auch Probleme mit jeder anderen Art von Akku`s,
vorheizen bei kalten Außentemperaturen, z.B. durch Licht einschalten, bringt den Li-Akku
in seinen Wohlfühlbereich, so dass kraftvolles Starten jederzeit auch bei niedrigen Temperaturen
möglich war.
Hatte Lion-Akku auch 6 Jahre in meiner Kawasaki ZRX 1100, ebenfalls problemlos.
In Summe also 14 Jahre positive Erfahrung.

Bleibe da bei meiner Meinung;-).



RP 04 am 01.03.26 verkauft. Neuerdings nur noch mit Triumph Tiger 1200 Rally Pro
unterwegs, nachdem die Kawasaki ZRX 1100 ebenfalls verkauft wurde.

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whk311
 Beitrag#67   Betreff: Re: Lithium kontra Blei
Verfasst: 16.04.2026, 09:42 
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Beiträge: 29
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28.04.2021, 18:39
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17.04.2026, 07:03
zum thema gibt es im aktuellen tourenfahrer 05/2026 einen guten beitrag.
m.e. sehr gut geschrieben und die problematik technisch gut aufbereitet.

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hochdahler
 Beitrag#68   Betreff: Re: Lithium kontra Blei
Verfasst: 16.04.2026, 10:18 
Stammi-Moderator
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Beiträge: 733
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03.02.2013, 14:50
Ortszeit:
17.04.2026, 07:03
Das Thema welcher Batterie Typ wird genauso kontrovers Diskutiert wie Motoröl und Benzin und für jeden Batterietyp gibt es Presseberichte und Tests und wie das so ist, sie fallen mal so und mal so aus, warum das so ist...???, es gibt nur zwei Wege, den der vermeintlichen Gewissheit (nur nach Hersteller vorgabe)oder den des vermeintlichen Risikos, letztendlich muss jeder für sich Entscheiden,

Die Frage die ich in dem zusammenhang habe ist,
Wie lange steht das Moped? gibt es möglicherweise Verbraucher die im "Sitllen" mit laufen oder steht das Moped 6 Mon. oder länger, in dem Fall wären andere Maßnahmen Empfehlenswert als ein anderer Batterietyp



Mich muss man sich nervlich erst mal leisten können,
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whk311
 Beitrag#69   Betreff: Re: Lithium kontra Blei
Verfasst: 16.04.2026, 20:47 
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Beiträge: 29
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17.04.2026, 07:03
Zitat: hochdahler
...................
Die Frage die ich in dem zusammenhang habe ist,
Wie lange steht das Moped? gibt es möglicherweise Verbraucher die im "Sitllen" mit laufen oder steht das Moped 6 Mon. oder länger, in dem Fall wären andere Maßnahmen Empfehlenswert als ein anderer Batterietyp


Für dieses problem habe ich für meine oldtimer eine sehr einfach und kostengünstige methode: 12 V Motorrad Batterietrennschalter. kosten so um die 5 eur, sind einfach einzubauen und passen fast in allen motorrädern. es gibt unterschiedliche ausführungen. ist bei mir in jeden oldtimer eingebaut.

das hat dann letztendlich nichts mit dem verbauten batterietyp zu tun. regelmäßig laden muss man trotzdem.
unterwegs ist es auch eine nette „diebstahl-sicherung“.

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TF1953
 Beitrag#70   Betreff: Re: Lithium kontra Blei
Verfasst: 16.04.2026, 23:38 
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Beiträge: 953
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05.11.2015, 21:32
Ortszeit:
17.04.2026, 07:03
Dazu mein persönlicher Erfahrungsbericht:
Im März 2020 hab' ich, nachdem die Originalbatterie nach acht Jahren beim Starten geschwächelt hatte, eine neue Lithium-Batterie (DELO) eingebaut. Jetzt nach sechs Jahren tadellosem Dienst bilde ich mir ein, dass diese wiederum nicht mehr die anfängliche Kraft an den Tag legt. Eher vorsorglich, und dass ich im Fall eines plötzlichen Versagens unterwegs nicht irgendwo irgendwas kaufen muss, habe ich einen Aktionspreis genützt und wiederum dieselbe Batterie verbaut.
In diesen letzten sechs Jahren gab's keinerlei Schwächen der Batterie, das Motorrad stand jeden (Alpen-)Winter mit eingebauter Batterie über ca. fünf bis sechs Monate in der unbeheizten, freistehenden Garage. Im Frühjahr kurz mal nachladen, starten jeweils ohne Probleme.



Beste Grüße
Helmut

Puch DS50 / Zündapp KS50 / Yamaha RD 350 / Intruder VS1400 / Bandit 1200 S / FJR RP13
und als Zweitfahrzeug PUCH 250 TF Bj. 1953

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Lithium kontra Blei


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