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Andeas
 Beitrag#1   Betreff: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 16.01.2011, 19:36 
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Beiträge: 368
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03.02.2010, 10:49
Ortszeit:
16.07.2018, 19:12
Hallo,
eventuell interessant für einige.



Bevor man sich unterhält sollte der Bericht von Modellbaufuchs
http://shop.strato.de/epages/61333079.s ... adbatterie
gelesen werden damit gewisser gleichstand herrscht.

Es geht auch billiger!
Bei Modellbaufuchs derzeit 147€ (kleine AUSFÜHRUNG)

Als alter Modellbauer habe ich auf diesem Gebiet gewisses Fachwissen und für einige tausend € Akkus und diverse Ladegeräte im Keller.
Gleichstrom Amperemessgerät bis 400 A….ab in die Garage und Verkleidung abgeschraubt gemessen. Meine FJR1300A benötigt im
X-quer aus n6 einen Startamperleistung auch nur 55A. Laut Datenblatt Yamaha hat der Startermotor nur eine Leistungsaufnahme von 0,8KW.
Daraus ergibt sich 800Watt durch 13 Volt etwas über 61A (MAXIMALLEISTUNG)

Somit würde für unsere DICKE 4600mAh (4s2p) Block für 147€ oder 6900mAh (4s3p) Block für 215€ zum Einsatz kommen.
Natürlich geht das auch viel viel billiger wenn man(n) die Akkus selbst zusammen löten und sich die Zellen mit Lötfahnen kauft.
Aber Achtung nur HOCHSTROMFÄHIGE Zellen kaufen Strombelastbarkeit hinterfragen und dann x8 oder x12 rechnen.


Nie WIEDER Startprobleme oder im Winter Nachladung!
Wenn die doch mal LEEEEER sein sollte in 15 Minuten voll aufgeladen.

Meine Lösung, zum schrauben BILLIG mit 8 Ah, 4x Akku, Halter, Schrauben, Verbindungsteile, Schrumpfschlauch, Kabelanschluss,
Balancerkabel…..103€…..vergleich bei Louis 114€ dann auch noch Gel?!?
Siehe: http://www.activeshop24.de/Akkus-fuer-E ... e-180.html


Andere Firma besseres Bild http://www.elektromodellflug.de/akku-te ... po-8ah.htm

Allen noch einen schönen Tag.
Gruß Andreas



...Mein Leben ist zu kurz um "NUR" Serie zu fahren...

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fjrmatzi
 Beitrag#2   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 16.01.2011, 20:07 

Beiträge: 747
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08.02.2009, 21:19
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16.07.2018, 20:12
Hi Andreas,ich hatte auch schon mal die Idee umzurüsten (Gewicht),sag mal kann man die LiFePo4 Akkus auch mit einem "normalen" Ladegerät (Saito Procharger) laden.
CIAO Matthias



2001-2009 RP04 Silber 137500 KM
ab 2009 RP13a SBL in Graphite 133000 KM

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Andeas
 Beitrag#3   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 16.01.2011, 21:46 
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Beiträge: 368
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03.02.2010, 10:49
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16.07.2018, 19:12
Hallo Matthias,
ja, aber du wirst nur 1x im LEBEN den Akku aufladen wenn du meine Lösung wählst und wirst nur 100€ bezahlen für 8A/h.
Ein 4,6A wie im Bericht macht schon 2x Start mehr was glaubst du wenn ich erst 8A einbaue. Im Herbst abstellen und im Frühjahr STARTEN keine Selbstentladung und leicht zusammenschrauben kein löten, ideal.
Gruß Andreas



...Mein Leben ist zu kurz um "NUR" Serie zu fahren...

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ursus
 Beitrag#4   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 17.01.2011, 14:52 
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Beiträge: 165
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23.02.2009, 10:45
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16.07.2018, 20:12
Hallo!

Das ist eine interessante Alternative und, da mein Gel-Akku das Zeitliche gesegnet hat (nach 7 Jahren!), habe ich diesen Beitrag mit großen Interesse gelesen.

Dennoch ist mir einiges unklar, vor allem die Notwendigkeit des Balancers. activeshop24 schreibt dazu:

"Schutzelektronik ist vor allem bei LiFePO4 Akkus notwendig. Sie verhindert das die Zellen spannungsmäßig auseinander driften und dadurch überladen/zu tief entladen würden. Sie überwacht und schützt somit den Akku und ist unentbehrlich. Die Schutzelektronik gibt es für 8,12 und 16 seriell verschaltene Zellen. Die Anzahl der paralell verschaltenen Zellen spielt keine Rolle, dh. pro Akkupack ist nur eine Schutzelektronik notwendig auch wenn der Akku aus sehr vielen Einzelzellen besteht." (http://www.activeshop24.de/Ladegeraete/ ... terie.html)

und weiter

"Die Capacity BMS balancen die Zellen ständig sobald sich eine Spannungsdifferenz ergibt. Das heißt, sie balancen auch beim Entladen die einzelnen Zellen. Das führt wiederum dazu, dass mehr Kapazität genutzt werden kann. Wo ein Standard BMS den Akkupack ausschaltet, da eine Zelle Unterspannung hat, wird das Capacity BMS diese Zelle mit einem Balancerstrom aufladen und den Abschaltvorgang verzögern. Damit wird das gesamte Pack geleert und nicht nur die schwächste Zelle. Ebenso wandelt dieses BMS die überschüssige Energie der vollen Zellen beim Laden nicht in Wärme um, sondern lädt damit die leereren Zellen auf." (http://www.activeshop24.de/BMS-Schutzel ... 6-164.html)

Daraus entnehme ich, dass auch das Balancing immer stattfindet. Sie warnen auch vor einer Wärmeentwicklung bei Nicht-Balancing. Hierzu habe ich folgendes gefunden:
http://cgi.ebay.de/It-happens-vpower-48 ... 20b67f7b53

Hier ist ein Scooter abgefackelt worden. Zulange geladen und dadurch überhitzt?

Modellbaufuchs schreibt zwar:
"Balancieren ist für Starterbatterien nicht unbedingt erforderlich. Warum? Der Grund
liegt in der Art der Belastung. Zellendrift tritt immer am Ladeschluss und am Entladeschluss
auf. Eine Starterbatterie wird nie ganz leer und nie ganz voll. Daher kann man auf das
lästige Balancieren weitgehend verzichten."
(http://shop.strato.de/epages/61333079.s ... adbatterie)

Und damit steht Aussage gegen Aussage. Wenn nun ein spezielles Ladegerät (bei activeshop24 €75, der Capacity BMS nochmals €45) notwendig ist, sieht die Preiskalkulation wieder ganz anders aus.

Ich würde die LiFePo ja mal gerne ausprobieren, aber wer gibt mir die Garantie dass ich meinen Groß-Scooter nicht abfackle?

Ursus, :skepsis:



RP08, BJ 2003, Galaxy Blue

... und davor: Victoria Aero250 (68-69), Yamaha RD250 (74-75), Yamaha XS500 (75-81), Suzuki GSX1100E (81-01), FJR1300 RP04 (02-03), FJR1300 RP08 (03-03)

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Andeas
 Beitrag#5   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 17.01.2011, 23:12 
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Beiträge: 368
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03.02.2010, 10:49
Ortszeit:
16.07.2018, 19:12
Hallo Ursus
It happens vpower 48V 15ah LiFePo4 Akku Hong Kong
OK, 48V da sind schon einige Zellen, dann auch noch Hong Kong-Ware gigantische Lade und Entladeströme……….. ich will keinen Roman verfassen.

Ich gehe mal auf meine „Lösung“ ein das sind 4 Zellen a 8 Ah.

Ich gebe denen „RECHT“ wenn ich einen Akku mit 3 oder 4-mal je 4 Zellenpack (12-16 Zellen) baue ist ein Balancer sicherlich von „Nöten“.
Bei solchen wie auch im Bericht sind aber auch 5 10 und sogar 20 C „LADE“ und ein „Entladestrom“ im Einsatz. (1ne ist immer die schwächste, dann geht’s los)
Verständlich wenn ich kleinen Zellen in „REIHE“ und „PARALELL“ schalte das ein „UNGLEICHGEWICHT“ entsteht.
Ursus, Hand aufs Herz wer ist in der LAGE mit ca. 14Volt 40 Ampere zu laden (in 10 Minuten ist ein leerer Akku VOLL.
Dann von VOLL 100 bis 160 Ampere zu entladen bis leer.
Meine Erfahrung selbst bei LiPo über Jahre kein PROBLEM, LiFePo4 das ist die „NEUE GENERATION“ (die sind auf Dauer und Hochlast ausgelegt). Bei nur 4 Zellen ist ein abbrennen entzünden in unserem Spektrum schlicht unmöglich. Rufe doch mal den Gerd Giese an. Wir haben an Neujahr wieder einen Versuch gestartet KURZSCHLUSS nur DICK kein FUNKE kein PLATZEN mach das mal mit ner Gel die fliegt dir um die Ohren.
Wir entnehmen dem Akkublock kurzfristig (für einige SEKUNDEN) 55A und könnten 100A auf DAUER und 160A KURZ entnehmen. Danach langsames laden über die Lichtmaschine.
Bei mir wird zwar ein Balancerkabel angeschlossen weil ich die Ladetechnik mehrfach im Haus habe aber mein Wort das wird nur beim 1.mal benutzt.
Ich bin zwar in der LAGE mit 30 Ampere zu laden werde es aber nur mit 800 bis 1000 mA tun (0,1C), somit alle gleich Voll. Ein ÜBERLADEN oder ÜBERHITZEN schon PHISIKALISCH selbst über einige Monate nicht machbar.
Normales Bleiakku Ladegerät 1Tag max. vor Saisonbeginn das ist ja der VORTEIL keine Selbstentladung mehr.
Mein Senderakku von Okt-März mit Balancer VERLUST 3-5% gemessen, den habe ich schon einige Jahre immer noch volle KAPAZITÄT.
Im Modellbereich habe ich Akkus über Jahre und das bei Entladestrom >110 A.
Ursus mach dir keine SORGEN und günstiger wie bei Louis ist er auch.

Gruß aus Heidelberg
Andreas



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ursus
 Beitrag#6   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 18.01.2011, 12:25 
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16.07.2018, 20:12
Ok, Andreas, wenn Du mir etwas hilfst, probiere ich es aus. Da ich in HD arbeite, sollte es sogar einfach möglich sein.

Grüße vom INF582

Ursus



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SteffenW
 Beitrag#7   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 18.01.2011, 18:23 
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Moin,

da meine Batterie mittlerweile 8 1/2 Jahre alt ist, wird mich das Thema wohl auch bald beschäftigen1 :denk:

Also haltet uns auf dem Laufenden, wie der Versuch läuft, und vor allem über die Details wie
-verwendete Teile(evtl. Teilenummer)
-wo gekauft
-Preis
-Fotos über Zusammen-/Einbau. :pro:



Gruß Steffen

BMW-Support-Team


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Andeas
 Beitrag#8   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 18.01.2011, 20:31 
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16.07.2018, 19:12
Hallo Ursus,
siehe Mitgliedeerliste meine Tel-Nr. und rufe einfach an oder oder oder

Hallo Steffen,
DORT habe ich alles BESTELLT:
Siehe: http://www.activeshop24.de/Akkus-fuer-E ... e-180.html

Die sind schraubbar aber ok nächste Woche kommen Bilder schreib mir eine E-Mail im Forum Bilder sorry habe da mit dem einstellen PROBLEME

Gruß Andreas



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SteffenW
 Beitrag#9   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 19.01.2011, 17:56 
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Interessant zu diesem Thema sind auch die Ausführungen der Firma Transwatt! :idee:


http://www.transwatt.de/documents/transwatt_hochleistungsbatt-prospekt.pdf



Gruß Steffen

BMW-Support-Team


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yort
 Beitrag#10   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 19.01.2011, 18:52 
Ehemalige(r)

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Registriert:
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Ortszeit:
16.07.2018, 20:12
:konfus:
Porsche packt seinem Spyder für den Winter extra einen Bleiakku bei, weil der superlightweight Lithiumakku bei Minusgraden nicht mehr tut.

Transvolt meint, dass bei niedrigen Temperaturen ja grade der Blei-Gel/AGM Akku so von Nachteil sei.
:denk:

Watt is denn nu wirklich los ... :frage:

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