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Schuhuu
 Beitrag#11   Betreff: Re: Warum ich BMWs nicht leiden kann.....
Verfasst: 20.04.2017, 21:03 
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Beiträge: 828
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25.07.2010, 17:07
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19.09.2019, 19:09
Zitat: Ecki
Wird Zeit das das Wetter besser wird...... :holy: :kilroy:




JA Ecki damit du mal rausssssss kommst :kilroy: bin dann mal wech.... brauch Luft :-BB :-BB



Gruß
Schuhuu / Walter und Claudia


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fredifisch1
 Beitrag#12   Betreff: Re: Warum ich BMWs nicht leiden kann.....
Verfasst: 20.04.2017, 21:12 
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Beiträge: 450
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07.12.2010, 21:48
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19.09.2019, 18:09
Zitat: udo
Ok, mit einem gewissen grinsen, aber trifft es auf alle BMW zu ?


Ich halte euch auf dem Laufenden ;-) ;-)
Habe seit letzten Freitag eine neue R 1200 RS in der Garage stehen.
LG
Alfred



Das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken.

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Ryan
 Beitrag#13   Betreff: Re: Warum ich BMWs nicht leiden kann.....
Verfasst: 20.04.2017, 21:18 
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Beiträge: 436
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24.01.2015, 19:28
Ortszeit:
19.09.2019, 18:09
Hallo,

grundsätzlich eine Marke abzulehnen sollte man evtl. überdenken. Die Bayern machen ja ganz schöne Sachen, das GS-Gerödel mal aussen vor.
Ob das alles schlecht ist, wer weiß das schon?

Deine K100 Erfahrungen aber kann ich teilen. Ich hatte eine K100RS 16V, schickes Teil, auch schnell, wenns funktionierte. Von den 16 Motorrädern,
die ich besessen habe, war es das anfälligste und das einzige, was ich aus Frust verkauft habe. Der Käufer war ein netter Schrauber aus dem
K-Forum, der meine ganze Leidensgeschichte mit begleitet und mit beschraubt hatte. Für n Appel und n Ei- war ich froh das Ding los zu sein
und jetzt kommt der Unterschied: Er war froh eine weitere K in seiner Sammlung zu haben. Er war und ist wahrscheinlich auch heute noch der Meinung
ein Motorrad zu haben, das, wie es im K-Forum heißt, seiner Zeit weit voraus war.
Die Leute da lassen nichts über ihr K´s kommen, es gibt da Cracks, die würden eine K nachts bei Regen mit verbundenen Augen und betrunken zerlegen
und wieder zusammen bauen (nicht verifiziert). An denen zieht die Motorradentwicklung aller Marken vorbei wie ein Furz unterm Tisch. Eine K ist das Maß aller Dinge.
Meine Ehe mit der K zerbrach übrigens endgültig, als sie anfing, immer mal wieder die komplette Elektronik abzuschalten - bevorzugt bei Überholvorgängen.
Nicht wenige Autofahrer zeigten mir hupend einen Vogel, völlig zu recht.

Die Welt ist bunt, danach kam unter anderem eine Yamaha Bulldog, die bekannt ist für zerbröselte Anlsserfreiläufe. Unterm Sitz meiner Honda CBF führte ich immer einen Lima-Stator mit, weil dieser bei dem Modell gerne mal abraucht. Aber alles kein Vergleich mit den vielen baustellen an der K.

Mittlerweile habe ich wieder eine BMW, eine die sehr zuverlässig und robust sei und die man getrost kaufe könne, so heißt es in einem anderen Forum,
weil sie keinen BMW sondern einen Rotax-Motor hat, eine 650 GS.

Ein Kollega fährt eine nine T und das Ding hat was und auf einer R 1200 Rs habe ich mal probegesessen, fühlte sich passend an, man sollte immer
offen bleiben, nur eine K krieg ich nicht mehr ;-)

Gruß
Norbert

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Ecki
 Beitrag#14   Betreff: Re: Warum ich BMWs nicht leiden kann.....
Verfasst: 20.04.2017, 21:33 
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Beiträge: 2740
Registriert:
04.07.2014, 17:03
Ortszeit:
19.09.2019, 19:09
Zitat: Schuhuu
Zitat: Ecki
Wird Zeit das das Wetter besser wird...... :holy: :kilroy:




JA Ecki damit du mal rausssssss kommst :kilroy: bin dann mal wech.... brauch Luft :-BB :-BB



Alle anderen :comm: aber auch.................. :-BB



Gruß ECKI

FJR1300A RP08,Techno Jade, BJ2003, STYLE by Ecki mit Einzelsitzbank und LED RÜCKLICHT :-))

Mach es jut mein Freund

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udo
 Beitrag#15   Betreff: Re: Warum ich BMWs nicht leiden kann.....
Verfasst: 20.04.2017, 22:48 
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Beiträge: 457
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26.05.2011, 17:56
Ortszeit:
19.09.2019, 19:09
Hallo Alfred,

es war ja mehr Ironie und deshalb auch die ?? Zeichen.

Habe meine RP 11 über 1.00000 km gefahren und nie Probleme gehabt. Ein super gutes Teil.

Seit 2,5 Jahren und fast 5.0000 km fahre ich den Boxer und bis heute nie Probleme gehabt. Kann nur sagen : Ein super gutes Teil.

So habe ich meine Erfahrung gemacht. Wenn man nach allen Seiten offen bleibt, Erfahrung sammelt kann man sich auch eine bessere Meinung bilden. Mit Voreingenommenheit geht es nicht immer weiter.

So hat jeder seine Vorlieben. Der eine liebt Blond , der andere Rot oder Schwarz und am Ende sind sie alle gleich ( Grau ).

Nordmann hat ja auch nur seinen Erfahrungsbericht niedergeschrieben. Muss auch nicht für alle stimmen.

So und nun wollen wir alle wieder Freunde sein und unserem Hobby nachgehen. Das Wetter soll ja besser werden.


Udo

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ManfredA
 Beitrag#16   Betreff: Re: Warum ich BMWs nicht leiden kann.....
Verfasst: 21.04.2017, 08:42 
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Beiträge: 9500
Registriert:
31.01.2009, 20:06
Ortszeit:
19.09.2019, 19:09
Zitat: Andre69
Eigentlich wollte ich ja nicht, der Beitrag stammt ja auch noch aus D-Mark Zeiten,
scheint also nicht ganz aktuell zu sein...... :flööt:
:denk: .....aber da ich bashing scheiße finde :con: und Leute die es betreiben und die, die
sich daran belustigen für mich ..... :oh: sind, kann ich es mir nun doch
nicht verkneifen diesen Zeitgenossen den Spiegel vor zu halten.

:ironie: Ein Hoch auf den fernöstlichen Maschinenbau. :oohh:

:link: Klick 1
:link: Klick 2
:link: Klick 3
:link: Klick 4
:link: Klick 5
:link: Klick 6
:link: Klick 7
:link: Klick 8
:link: Klick 9
:link: Klick 10
:link: Klick 11
:link: Klick 12
:link: Klick 13

Das war nur die Ausbeute der ersten 2 Seiten der Rubrik ,,FJR1300 ('C'/A/AE/AS), FJR-spezifisch"

Also immer schön vor der eigenen Tür kehren und daran denken, wer mit dem Zeigefinger
auf andere Leute zeigt, zeigt gleichzeitig mit drei Fingern seiner Hand auf sich selbst. :ähäwhwäh:

In dem Sinne, Gruß und allzeit gute Fahrt, egal aus welcher Schmiede
der Hobel kommt. :pro:


Hallo Andre
Hallo :comm:

Der Thread hier steht in "Gott und die Welt", und ein "BMW-Bashing"kann ich bislang noch nicht erkennen.

Wenn du die Thematik aus dem Technischem Bord hierher verlinkst, ist das ja nett, aber es ist doch logisch das dort auch technische Probleme beschrieben werden. Und das in technischen Boards in allen Motorrad-Foren überwiegend Probleme angesprochen werden, zufriedene User sich aber eher zurückhaltend mit ihren Lobgesängen verhalten, das ist ja auch nichts Neues... .
Der unvoreingenommene interessierte Leser wird sich derartige Threads zu Gemüte führen und sich selbst ein Bild machen.
Subjektive und sachlich dargelegte Erfahrungen sind da eher hilfreich als Pauschalisierungen... .
Ich persönlich empfehle als ergänzende Informationsquelle die Befragung diverser freier Schrauber-Werkstätten.
Die können oft sehr fundierte Auskünfte geben - aus Sicht des Mechanikers und haben oft ihre speziellen Erfahrungen sammeln dürfen... . .

Das so manche BMW 's eher aus Prestige als aus Fahrinteresse gehalten werden ist noch ein Punkt den es zu berücksichtigen gilt.... . :isso:

Ich selbst denke deshalb das derartige Threads somit eher hilfreich sind... . :pro: :yes:

Zudem zeigt sich auch , dass mit zunehmendem Alter der Fahrer die Wahl ihrer Motorräder eher Richtung leichter, leistungsschwächer, gemütlicher und einfacher im Handling werden. .. .(und Grauer) :lol:



blaue RP11, 186800km, Erstbesitzer, Conti Road Attack 3 GT, 30mm Heckhöherlegung, Zumo550, PMR-Funk, Puig-Scheibe + div. Anbauten, VK - versichert bei unserer :link: FJR-Tourer-Clubversicherung.
viele Grüße von der Mosel, Manfred :link: 17. Hunsrück Tour 2020
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Gerald
 Beitrag#17   Betreff: Re: Warum ich BMWs nicht leiden kann.....
Verfasst: 21.04.2017, 10:07 
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Beiträge: 144
Registriert:
09.02.2009, 08:32
Ortszeit:
19.09.2019, 19:09
Hallo Leute,

auch ich war ein bekennender BMW-Fan: angefangen mit R650LS, einer K75, eine K100RS und zum Abschluss eine K1100LT. Die Motorräder waren gut und ich hatte wenig technische Probleme die auf das Motorrad zurückzuführen waren. Wohl aber Probleme mit den BMW-Werkstätten, allesamt schlecht und teuer waren. Dazwischen hatte ich, als bekennender 4-Zylinder-Fan, eine Triumph Trophy 1200. Das war mein problematischstes Motorrad und nach 2 Jahren habe ich es frustriert verkauft. Die YAMAHA XJ900 war so wacklig und instabil, das erst ein Umbau des Fahrwerks einigermaßen Abhilfe gebracht hat. Die Kawasaki ZZR1200 war wieder ein tolles Motorrad mit wenig Problemen. Dann aber kam die Yamaha FJR (RP13). Anfänglich wollte ich das Motorrad zurückgeben, d.h. den Kauf wieder wandeln, weil die Gasannahme so schlecht war, dass mir das Fahren verleidet wurde. Nach langer Suche und auch mit Hilfe des Forums fand ich die Fa. Voiges, die FJR fahrtüchtig einstellt und das auch ohne Powercommander. Ich habe die FJR dann aber 9 Jahre gefahren und war dann eigentlich zufrieden damit.

Ich habe die FJR zu früh verkauft, weil ich dachte ich sei zu alt für den Spaß. Das habe ich aber nicht durchgehalten und mir eine gebrauchte BMW K1200GT gekauft. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Technik, die aber überwiegend von der BMW Gebrauchtfahrzeugversicherung übernommen wurden, fahre ich seit 15.000km mit meiner BMW und mir macht das Fahren Spaß.

Was sind meine Lehren daraus:
1. Man sollte keine Glaubensfrage daraus machen; ob BMW oder diverse Japaner. Es gibt bei allen gute und problematische Motorräder.
2. Gebrauchtmotorräder nur mit Garantie kaufen
3. keinesfalls den Versprechungen des Händlers vertrauen und das Motorrad fachmännisch überprüfen lassen
4. aber am wichtigsten ist eine fachlich gute und vertrauenserweckende Werkstätte; und das ist leider bei BMW oder Yamaha bzw. anderen Herstellern vielfach äußerst schwierig. (Voiges ist leider 650km weit weg von mir)

Und das ist meine Meinung zum leidigen Thema: BMW oder andere Hersteller

Gruß

Gerald



Grüße aus dem Süden
bis 05/2015 FJR1300A/RP13, bis 09/2018 eine BMW K1200GT/K44 und aktuell eine FJR1300AE RP28
http://www.hge-net.de

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Eberhard
 Beitrag#18   Betreff: Re: Warum ich BMWs nicht leiden kann.....
Verfasst: 21.04.2017, 13:16 
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Beiträge: 2974
Registriert:
08.02.2009, 19:29
Ortszeit:
19.09.2019, 19:09
Hallo Nordmann,

ganz nett zu lesen, aber das waren wohl alles geschichtliche Erfahrungen aus den 90igern.
Zu der Zeit war BMW qualitativ nicht auf der Höhe kann ich bestätigen, hatte zu der Zeit eine R100R mystic.
Die hatte folgende Themen, Motorgehäuse fing an Weissklorrosion zu kriegen nach zweiter Regenfahrt (keine Kulanz, hab den Motor selbst lackiert) und kapitaler Getriebeschaden nach 20.000km (keine Kulanz, beim Spezialisten reparieren lassen da 30% billiger- Resümee danach war das Getriebe erste Sahne).

Dann bin ich 2003 zur FJR gewechselt, die leider auch nicht ohne Fehler war, jedoch zeigt sich Yamaha kulanter als BMW damals.
Na ja nach 10.000 km neuer Drosselklappensensor auf Kulanz und bei 20.000 Zylinderkopfkomplettüberholung - Gesamtkosten 2300 Euro -- Eigenanteil 300Euro, Rest Yamaha auf Kulanz, nach 25.000 neuer verstärkter Hauptständer nach drängen meinerseits auf Kulanz.

In 2008 ne RP13 gekauft, die deutlich besser war. Dort wurde nur die Kabelbaumsache gemacht auf Kulanz, sonst lief sie einfach nur. Allerdings waren dort die Simmeringe an der Gabel nach 28.000 km undicht. Also hab ich mich für einen Komplettumbau von Wilbers entschieden (Gabel und Federbein mit hydraulischer Höheneinstellung) Danach war das Motorrad nicht mehr wieder zuerkennen, es ging viel besser durch die Kurven und auch Unebenheiten wurden deutlich besser weggebügelt.

Dann war es wieder so weit die 50.000 km waren erreicht und ich war auf der Suche nach was neuem.
Tja und da ist es passiert und ich hab mir den Wasserboxer im Tourentrimm gekauft.
Irgendwie hab ich nach der Probefahrt das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen, der Wasserboxer ist ein Bulle der so heftig aus der Drehzahlkeller kommt und dann noch dazu das easy Händling, nur genial.

Nun schauen wir mal was es als nächstes wird, aber eins zum Schluss mit Wasser kochen alle Hersteller.
Wo es schlussendlich drauf an kommt ist die Kulanzbereitschaft und der Service am Kunden durch die Werkstatt.



Grüße von Sylvia und Eberhard aus dem Hunsrück R.I.P Udo
Vorurteil ist das Kind von Ignoranz. (William Hazlitt) Wer schnell gibt, gibt doppelt. "praktizierender Tourguide und Tourplaner seit 2003"
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2003 - 2007 RP08, 2008 - Okt. 2015 RP13A, ab Okt.2015 R12WT :-)

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Roadrunner72
 Beitrag#19   Betreff: Re: Warum ich BMWs nicht leiden kann.....
Verfasst: 22.04.2017, 23:00 
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Beiträge: 191
Registriert:
10.01.2011, 22:50
Ortszeit:
19.09.2019, 18:09
Ja, diese Glaubensfragen sind immer so ein Ding. Es ist halt immer nicht machbar, alles über einen Kamm zu scheren.
Ich bin nicht Pro oder Contra BMW, sondern Pro und Contra schöner Motorräder! :lieb:
Die FJR habe ich gern gefahren, sie hat mich während der 25000 km nie im Stich gelassen. Blöderweise kam der teure Simmerring der Kardanwelle in dieser Zeit, ein bekanntes Problem der RP11.
Auch wenn ich mit ihr meine liebe Mühe gehabt habe, was die Windgeräusche anging (es war irgendwie immer ein Gehämmere am Helm), würde ich sie heute trotzdem wieder kaufen. Sie ist einfach zeitlos schön und ein solides Motorrad, auch qualitätativ.
Meine BMW K1300 S war einfach Liebe auf den ersten Blick und ich wollte sie haben. :lieb: Und so ist es auch heute noch. Immer, wenn ich sie sehe, kommt mir ein Lächeln über die Lippen. Und genauso muß es sein.
Sie begleitet mich jetzt fast 60.000 km und hatte ganze 2 Ausfälle. Einer war ein bekanntes Problem von BMW (Schaltereinheiten), welches von BMW komplett übernommen wurde. Beim zweiten Mal wußte keiner was die Ursache meines plötzlichen Stillstandes war. Auseinandergebaut, zusammengebaut, läuft wieder. :denk:
Einzig die Kugellager des Telelevers wurden vor kurzem erneuert, ansonsten läuft sie wie ein Uhrwerk. Und ich wünsche mir ähnliche Laufleistung wie diejenigen, die ihr hier permanent so wunderbar schildert! :oohh:



Left hand greetings, Dirk

Bis 2012 FJR RP11, aktuell BMW K1300S

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Nordmann
 Beitrag#20   Betreff: Re: Warum ich BMWs nicht leiden kann.....
Verfasst: 23.04.2017, 08:32 

Beiträge: 95
Registriert:
25.12.2012, 12:38
Ortszeit:
19.09.2019, 18:09
Oha...da hab ich ja was angerichtet!

Ihr habt Recht. Die K kam 1998, und wurde dann durch die RP04 ersetzt. Habe versucht im letzten Absatz meine Meinug klar zustellen. Nein, ein BMW Bashing war nicht meine Absicht! Ich schaue heute auch noch nach den K Modellen.....aber da kommt immer wieder das Gefühl hoch..."Hattest Du schonmal...war nicht lustig" Immerhin haben wir für den 10-Jährigen Supersohn noch immer ein R 1100R Gespann im Fuhrpark, auch hier ist lange nicht alles Gold was glänzt. Aber lange kein Vergleich zu der damaligen Odyssee. Zudem hatte ich an der FJR auch schon ein paar Sachen...die aber meist Standschäden waren, und damit mein eigenes Verschulden!

Also noch mal in aller Deutlichkeit: Jeder soll meiner Meinung nach das fahren, woran er Spass hat. Marke egal, Typ egal, PS egal! Wichtig sind mir die Menschen die da drauf sitzen. Ich kann leider nur nix gutes über die ersten K´s sagen. So wie es hier scheint, gibt es ja doch ein paar gute Erfahrungen. Und die gönne ich Euch!

Die ganze Katastrophenserie hatte natürlich auch ein paar positive Nebeneffekt. Durch die dauernden Reparaturen habe ich z.B. meine schrauberischen Fähigkeiten deutlich ausbauen können. Ich kaufe heute z.B. keine einzelne 7mm Kunststoff Niete für 3 Euro nochwas Das Stück, sondern den 100er Pack für 1,67€. Eine selbst gebaute Hebebühne ist in der Zeit ebenso gekommen, wie eine ziemlich umfangreiche Werkzeugsammlung, Druckluft, MIG /MAG-gerät, Drehbank, etc. und (ganz wichtig...) ein deutlich dickeres Fell wenn mal was nicht so läuft, wie es angepriesen ist.


Nochmal...Nix für ungut! Wollte wirklich niemandem auf den Keks gehen! Aber genauso isses gewesen!



Gruß vom
Nordmann





Ach ja: Wenn es nicht funktioniert, wende Gewalt an. Falls es dabei kaputt geht, hätte es sowieso ausgewechselt werden müssen.

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Warum ich BMWs nicht leiden kann.....


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