Hab ich mich letztens noch stolz in die Liste der 100000er eingetragen, bin ich gestern mit Motorschaden auf der Autobahn liegen geblieben.
Hörte bei 130 km/h zuerst ein Ticken, dann ein Klackern und beim Hämmern bin ich auf den Standstreifen. Zum Glück kam nach ein paar Hundert Metern ein Rastplatz, zu dem ich es auch noch schaffte. Dank ADAC steht die Mühle nun wieder in der heimischen Garage.
Nun überlege ich, wie es weitergeht.
Eigene Motorreparatur kommt mangels Fähigkeiten und Ausrüstung nicht in Frage.
Reparieren lassen, dürfte auch den Zeitwert deutlich übersteigen.
Bleibt also ggf. Motortausch; den würde ich mir evtl. zutrauen, wobei der Block ja doch ein ordentliches Gewicht hat und vermutlich nicht von mir alleine bewegt werden kann. Tja, oder halt ein Umstieg auf was Jüngeres mit weniger Km aber dafür mehr störanfällige Elektronik (?).
Ein weiterer Gedanke wäre, doch wieder eine RP08 oder RP11 zu nehmen, damit ich meine Extras da hin umrüsten kann.
Bin für Anregungen und Tipps zur Entscheidungsfindung dankbar.


Hier bitte keinen Smalltalk!
...also als Ursache würde ich anhand der Beschreibung mal auf Versagen des Kettenspanners und übersprungener Steuerkette tippen, was einen Totalschaden bedeutet: Einfachste Analyse: Kompression messen falls überhaut noch möglich.
(vlt. im Winter?) den Umbau gemacht bekommst oder selbst machen kannst.
per PN oder Posting Hilfe an
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FJR-Tourer Club-Versicherung
...sei dabei beim 
