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Hoss
 Beitrag#291   Betreff: Umstellung auf Lifepo4
Verfasst: 23.10.2020, 10:58 
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Beiträge: 363
Registriert:
09.02.2009, 19:45
Ortszeit:
04.12.2020, 12:26
Hallo :comm:
Nach nun über 7 Jahren ist meine Original Batterie RP23 Baujahr 2013 am Ende .
Habe nun eine JMT Lifepo4 bestellt.
Meine Frage
Muss die Batterie noch nachgeladen werden?
Habe dafür kein Ladegerät oder geht das alte AL 600 , es lädt laut Hersteller mit max. 13,8 V 600mA :denk:
Bei EBay gibt es ein Ladegerät für die Lifepo4 für 26€ 12V 1A , ist das nicht das selbe nur mehr Amper ? :kilroy:

Gruß DETLEF



MZ150,MZ250-1,XJ600Diversion,GSF Bandit 1200,RP08, RP23

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Klado
 Beitrag#292   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 23.10.2020, 11:30 
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Beiträge: 358
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23.05.2015, 19:29
Ortszeit:
04.12.2020, 12:26
Aus der Bedienungsanleitung AL 600:

Zitat:
Das Gerät darf nur zum Laden und Warten von wartungsfreien Gel-Batterien, EXIDE, AGM und Microvlies- und Säurebatterien verwendet werden.


In der Not würde ich das verwenden, aber zum vernünftigen unbesorgtem laden würde ich ein Ctek MXS 5.0 oder dergl. verwenden.

Normalerweise ist die Neue vorgeladen und braucht nur eingebaut werden.



Gruss Klaus

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HelmutW
 Beitrag#293   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 23.10.2020, 13:19 
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Beiträge: 97
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26.10.2018, 14:59
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04.12.2020, 12:26
Hallo,
im eigebauten Zustand wird doch auch keine spezielle Ladevorrichtung nachgerüstet, sondern es funktioniert mit der gleichen Lichtmaschine, der selben Gleichrichtung und dem gleichen Ladestrom.
Wozu braucht man denn dann im ausgebauten Zustand spezielle Ladegeräte ?



FJR1300A, RP11 aus 2004 , TechnoJade, 97.000 Km

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BikerNRW
 Beitrag#294   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 23.10.2020, 16:19 
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Beiträge: 434
Registriert:
17.03.2009, 12:49
Ortszeit:
04.12.2020, 12:26
Es darf kein Ladegerät verwendet werden, was z.B. in der Lage ist, tiefentladene Batterien wiederzubeleben (entsulfatieren). Dann geht die LiFePo drauf.

Ein uraltes Ladegerät, was nicht nach der angeschlossenen Batterie fragt sondern einfach drauf los lädt, ist ideal.

Zitat:
https://batterie24.de/JMT-Lithium-Ionen ... 14H-FP-12V
"Auf gar keinen Fall dürfen Ladegeräte verwendet werden, die versuchen, tiefentladene Batterien unter 10 Volt mit einer Spannung von mehr als 14,9 Volt zu desulfatieren, bevor sie mit der eigentlichen Ladung beginnen."

Viele Grüße
Michael



Allzeit gute Fahrt
1993-1997 Suzuki GS 500 E
1997-2009 XJ 900 S Diversion
2009-2014 RP11 2004 DPBML
seit 2014 RP23 AE 2014 Magnetic Bronze

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Papillon
 Beitrag#295   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 29.10.2020, 14:36 
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Beiträge: 403
Registriert:
11.02.2009, 22:29
Ortszeit:
04.12.2020, 11:26
eine neue Lipo muss man nicht nach- od. vollladen. Selbige wie die JMT hat auch eine Anzeige welche den Ladezustand anzeigt. Zum laden auf keinen Fall ein Ladegerät mit Refreshfunktion verwenden - führt i.d.R. zum Batterietod. Das AL600 hat eine solche. Das AL300 hat eine Erhaltungsladung (eine LiPo sollte man nicht dauerhaft am Ladegerät lassen was auch nicht nötig ist. Sie kann monatelang verbaut bleiben ohne das sie sich selber entlädt. Meine JMT in der FJR bleibt über den Winter verbaut und im Frühjar wird auch nix nachgeladen. Zundung für 30 Sekunden an (dadurch wird sie "warm") - dann starten.



Gruss Felix

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Hoss
 Beitrag#296   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 29.10.2020, 15:40 
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Beiträge: 363
Registriert:
09.02.2009, 19:45
Ortszeit:
04.12.2020, 12:26
Danke Euch für die Infos
Batterie ist eingebaut, war voll geladen.

Gruß Detlef



MZ150,MZ250-1,XJ600Diversion,GSF Bandit 1200,RP08, RP23

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Andeas
 Beitrag#297   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 30.10.2020, 13:03 
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Beiträge: 372
Registriert:
03.02.2010, 09:49
Ortszeit:
04.12.2020, 11:26
Hallo Gemeinde, :comm:
nach jetzt gut 10 Jahren wo die Headway`s jetzt bei mir verbaut sind habe ich sie noch immer in der FJR.
In den Jahren sind sie nicht besser geworden aber unterm Jahr machen sie treu ihren Dienst weiter und haben mich noch nie enttäuscht.
1- bis 2-mal lade ich sie nach zumindest wenn sie die 11,5 Voltmarke unterstreichen (irgendwo hab ich einen Verbraucher der da 1-2mlAH zieht oder Alterserscheinung des Akkus).
Meistens mit dem ganz alten 10 oder 15 AH Ladegerät das geht am schnellsten ca.1 Stunde. Wenn ich das kleine Messgerät am Balancerkabel anschließe habe ich bis zu 0,3 Volt unterschied zwischen den Zellen (echt ich bin zu faul das LiFePo-Ladegerät mit Balancer anzuschließen…bleibt wie es ist).

Ich hatte mal geschrieben die heben ein Leben lang (wenn sie nicht überladen oder leergezogen werden das schädigt die Zellen), leider ist mir das einige Male passiert (leer bis auf 0Volt). :oh:
Danach bin ich einige Minuten mit 40-60 Ampere direkt auf die Pole dann mit dem alten KFZ-Ladegerät einige Stunden und gut wars.

Mein Fazit nach 10 Jahren die 4 Headwayzellen alles unter 100€ bis jetzt 1A zufrieden gut angelegtes Geld.
Von denen die vor Jahren auch die Headway 8 oder 10 AH gekauft hatten wie sind da die Erfahrungswerte und Zufriedenheit?

Und bei denen wo die kleine bzw. ist wie LiFePo usw. haben was ist da das Fazit?


Freu mich auf Erfahrungsberichte ……

Gruß und Gute FAHRT bleibt GESUND
Andreas



...Mein Leben ist zu kurz um "NUR" Serie zu fahren...

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HarrySpar
 Beitrag#298   Betreff: Re: A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah
Verfasst: 16.11.2020, 10:00 

Beiträge: 81
Registriert:
25.05.2011, 13:03
Ortszeit:
04.12.2020, 12:26
Melde mich auch mal wieder. Habe die Headways (blau mit 8Ah) seit April 2012 in meiner F800S drin.
Fahre nur bei schönem warmem Wetter so Tagestouren. Etwa 5000km pro Jahr.
Der Akku reißt den Anlasser noch immer durch wie am ersten Tag.
Alle zwei Jahre im März kurz vor Saisonstart klemme ich sie mal von seriell auf parallel um und lade sie mit meinem windigen 0815 Ladegerät (12V & 1,2A, ca. 1990 für 20 Mark) auf die 3,65V hoch. Sind so parallelgeschaltet ja dann 32Ah Kapazität.
Da das Ladegerät natürlich 12V rausspuckt, klemme ich hierfür immer ein Birnchen (z.B. 12V / 10W) in Reihe.
Die an den Headways anliegende Spannung stellt sich dann automatisch auf den richtigen Wert ein. Liegen halt dann am Birnchen z.B. 9V an und an den Headways eben beginnend 3,3V und am Ende 3,65V, wo ich das ganze dann beende.
Ich messe dabei immer den fließenden Strom und die anliegende Spannung und schreibe es über die Zeit auf.
Viel Amperestunden gehen da jedesmal nach dieser Winterpause nicht rein. Vielleicht so zwei oder drei.
Jedenfalls sind die vier Zellen dann wieder schön randvoll und zugleich wieder gut balanziert. Mit meinem windigen 0815 Ladegerät!!!
Der Umstand, dass da immer nach zwei Jahren und nach der Winterpause nur so wenig Amperestunden in den parallelgeschalteten Akkupack bis 3,65V reingehen, zeigt mir, dass die in 2 Jahren nur sehr wenig auseinanderdriften können.
Das Diagramm zeigt den Spannungsverlauf meiner Ladevorgänge. Also am parallelgeschalteten Akkupack mit somit dann 32Ah.
Kommenden März mach ich das dann wieder.
Dateianhang:
Ladekurven.JPG

Harry


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A123 LiFePo4 Akkus anstatt Batterie 12V/12Ah


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